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Als Presbyopie (von altgriechisch πρέσβυς présbys „alt“ sowie ὤψ ōps „Auge“), bezeichnet man auch die Alterssichtigkeit beziehungsweise so genannte Altersweitsichtigkeit.

Mit fortschreitenden und zunehmenden Alter verliert der Mensch die Nahanpassungsfähigkeit des Auges mittels Akkommodation. Dadurch ist es nicht mehr möglich richtig scharf zu sehen. Es braucht also eine Korrektur.

Presbyopie (Alterssichtigkeit)

Die Presbyopie kann man daher auch nicht als eine Krankheit bezeichnen, sondern es geht alterbedingt etwas an einer Funktion (dem Sehen) verloren.